Blue Mountains – den Namen hatte ich vor meiner ersten Australienreise schon einmal gehört. Aber was mich dort eigentlich erwartet? Ehrlich gesagt hatte ich keine wirkliche Vorstellung davon.
Ich wusste nur: Ich bin in Sydney, ich möchte raus aus der Stadt und etwas von der australischen Natur sehen. Also klangen die Blue Mountains nach einem ziemlich guten Tagesausflug.
Inzwischen war ich zweimal dort – und habe die Region dabei völlig unterschiedlich erlebt.
Beim ersten Besuch war ich im Rahmen eines AIDA-Landausflugs unterwegs: Scenic Railway, die bekannten Aussichtspunkte, viele Menschen und vor allem wenig Zeit. Beim zweiten Mal wollte ich deshalb bewusst eine andere Seite der Blue Mountains kennenlernen und habe eine Kleingruppentour mit einer rund zweistündigen Wanderung gebucht.
Hat sich der zweite Versuch gelohnt? Definitiv. Und genau deshalb würde ich heute bei der Wahl des Ausflugs etwas genauer hinschauen.


Ja, ein Tagesausflug von Sydney in die Blue Mountains lohnt sich. Wie viel du davon tatsächlich erlebst, hängt aber stark von der Ausflugsart ab: Eine klassische Sightseeing-Bustour zeigt dir in kurzer Zeit die bekanntesten Punkte, eine Kleingruppentour mit Wanderung lässt dich die Landschaft wirklich erleben. Meine klare Empfehlung nach beiden Erfahrungen: die Wandertour.
Als ich meinen ersten Ausflug in die Blue Mountains gebucht habe, wusste ich ehrlich gesagt vor allem eines: Ich wollte raus aus Sydney und rein in die Natur.
Was mir damals nicht klar war: Die Blue Mountains sind nicht die eine Sehenswürdigkeit, die man besucht, fotografiert und wieder verlässt. Es ist eine große Berg- und Nationalparkregion westlich von Sydney – und je nachdem, wie du deinen Tagesausflug planst, kannst du dort einen völlig unterschiedlichen Tag verbringen.

Das wahrscheinlich bekannteste Fotomotiv der Blue Mountains. Vom Echo Point blickst du direkt auf die markante Felsformation und weit über die Landschaft.

Hier kannst du die Landschaft unter anderem mit Scenic Railway, Skyway und Cableway aus verschiedenen Perspektiven erleben.

Wer nicht nur Aussichtspunkte anfahren möchte, kann die Blue Mountains zu Fuß erleben. Rund um die Wentworth Falls führen verschiedene Wege durch die Felslandschaft, vorbei an Aussichtspunkten und Wasserfällen.

Neben Echo Point gibt es zahlreiche weitere Lookouts. Bei meinem zweiten Besuch gehörte beispielsweise Boars Head zu meinen Stopps – mit deutlich weniger Trubel und einem fantastischen Blick über die Blue Mountains.

Der Name kommt von dem bläulichen Dunst, der häufig über der Landschaft liegt. Die riesigen Eukalyptuswälder tragen zusammen mit Licht und feinsten Partikeln in der Luft zu diesem charakteristischen blauen Schleier bei.
Von Sydney solltest du ungefähr 1,5 bis 2 Stunden mit dem Auto einplanen. Auch mit dem Zug kommst du in etwa 2 Stunden nach Katoomba.
Damit eignen sich die Blue Mountains gut als Tagesausflug – allerdings solltest du nicht versuchen, an einem Tag möglichst alles unterzubringen.
An einem Tag wirst du nicht „die Blue Mountains" sehen. Du entscheidest vielmehr, welche Seite der Region du kennenlernen möchtest.
Möchtest du möglichst bequem einige der bekanntesten Highlights sehen? Scenic World erleben? Wandern? Oder möglichst flexibel verschiedene Aussichtspunkte miteinander kombinieren? Genau davon würde ich die Wahl des Ausflugs abhängig machen.
Das Wetter solltest du nicht unterschätzen. Bei meinem zweiten Besuch lagen die Blue Mountains morgens noch komplett in Wolken und Nebel. Während es später aufklarte und sogar die Sonne herauskam, hatte ich bei meiner Wanderung nur etwa 10–12 °C und starken Wind.


Ja, für mich lohnt sich ein Tagesausflug von Sydney in die Blue Mountains. Nach meinem ersten Besuch hätte ich diese Frage allerdings deutlich weniger begeistert beantwortet.
Die Landschaft ist spektakulär – aber wie viel du davon tatsächlich erlebst, hängt enorm davon ab, welche Art von Ausflug du buchst. Mein persönlicher Favorit: eine kleinere Tour, bei der nicht nur die klassischen Sehenswürdigkeiten angefahren werden, sondern auch Zeit für eine Wanderung bleibt.
| Klassischer Landausflug | Kleingruppentour | |
|---|---|---|
| Mein Erlebnis | viel Programm, wenig Zeit | Natur & Wanderung |
| Gruppe | Reisebus | ca. 24 Personen |
| Schwerpunkt | Scenic World & Three Sisters | Wentworth Falls & Lookouts |
| Preis bei mir | 249 € Erw.* | 67 € p. P. |
| Mein Urteil | ★★★☆☆ | ★★★★★ |
Bevor du eine Tour buchst, würde ich mir überlegen, was du von diesem Tag erwartest. Denn ein klassischer Sightseeing-Ausflug bietet ein völlig anderes Erlebnis als eine Wandertour.
Du steigst morgens in Sydney in den Bus und musst dich um nichts weiter kümmern. Je nach Anbieter werden beispielsweise Scenic World, Echo Point und die Three Sisters mit weiteren Attraktionen kombiniert – bei meinem Ausflug zum Beispiel mit dem Featherdale Wildlife Park.
Der Vorteil liegt klar in der einfachen Organisation. Der Nachteil: Der Zeitplan ist vorgegeben. Bei meinem Ausflug waren ursprünglich zwei Stunden in den Blue Mountains vorgesehen. Tatsächlich blieben mir nur rund 1 Stunde und 15 Minuten. Gerade rund um die Scenic Railway war es außerdem extrem voll.
Genau diese Variante habe ich bei meinem zweiten Besuch gewählt. Meine Gruppe bestand aus etwa 24 Personen. Herzstück des Tages war eine rund zweistündige Wanderung bei den Wentworth Falls. Dazu kamen Glenbrook, Boars Head und zum Abschluss der klassische Echo Point mit Blick auf die Three Sisters.
Das Mittagessen war ebenfalls enthalten. Ich habe für die Tour 67 € pro Person bezahlt – und für mich war sie jeden Cent wert.
Mit einem Mietwagen kannst du selbst entscheiden, welche Aussichtspunkte und Wanderungen du miteinander kombinierst und wie lange du jeweils bleibst. Gerade wenn du bekannte Orte wie Echo Point mit ruhigeren Lookouts verbinden möchtest, ist das ein großer Vorteil. Allerdings musst du Route, Parkmöglichkeiten und Wanderungen selbst planen.
Auch ohne Mietwagen oder organisierte Tour kannst du von Sydney nach Katoomba fahren. Der Zug ist mit einem Preis ab etwa 7 € mit Abstand eine der günstigsten Möglichkeiten. Dafür musst du dich vor Ort selbst um die weitere Fortbewegung und deinen Tagesablauf kümmern. Diese Variante bietet sich besonders an, wenn du dich auf Katoomba, Echo Point, Scenic World und die nähere Umgebung konzentrieren möchtest.
Scenic World würde ich nicht als eigene Ausflugsart betrachten, sondern als Programmpunkt, den du in deinen Tag integrieren kannst.
Bei meinem ersten Besuch war die Scenic Railway Bestandteil des Programms. Die Fahrt selbst fand ich tatsächlich ziemlich cool – rückwärts und ordentlich steil wieder nach oben zu fahren, war einer der wenigen Momente dieses Besuchs, die mir wirklich Spaß gemacht haben. Allerdings war es rund um die Bahnen während meines Besuchs extrem voll.
Genau deshalb wollte ich nach meinem ersten Besuch unbedingt noch einmal zurück. Denn obwohl ich die Landschaft beeindruckend fand, hatte ich beim ersten Mal nicht das Gefühl, die Blue Mountains wirklich erlebt zu haben.
Nach etwa 1,5 Stunden Fahrt erreichte ich die Blue Mountains – und landete mitten im touristischen Hochbetrieb.
Rund um die Scenic Railway war es extrem voll. Statt der ursprünglich geplanten zwei Stunden hatte ich außerdem nur 1 Stunde und 15 Minuten Aufenthalt. Damit wurde aus dem Naturerlebnis ziemlich schnell ein Programmpunkt, der abgearbeitet werden musste.
In dem Gedränge verlor ich irgendwann sogar meine Gruppe und beschloss, auf gut Glück zur Bergbahnstation zurückzugehen. Zum Glück war das die richtige Entscheidung.
Ausgerechnet die Fahrt mit der Scenic Railway wurde dann zu meinem persönlichen Highlight: rückwärts sitzend und ordentlich steil nach oben – das hat tatsächlich Spaß gemacht.
Am Echo Point konnte ich anschließend immerhin noch den berühmten Blick auf die Three Sisters genießen. Mein Ausflug führte anschließend weiter zum Mittagessen und in den Featherdale Wildlife Park. Für die Blue Mountains selbst blieb dadurch entsprechend wenig Zeit.
Mein damaliges Fazit: wunderschöne Landschaft – aber ich möchte sie beim nächsten Mal anders erleben.



Beim zweiten Besuch habe ich deshalb ganz bewusst nach einer Tour gesucht, bei der eine Wanderung im Mittelpunkt steht.
Um 7:30 Uhr ging es in Sydney los. Meine Gruppe bestand aus ungefähr 24 Personen und unser Guide Zac machte schon zu Beginn einen richtig guten Eindruck.
Mein erster Aussichtspunkt lag bei Glenbrook. Das Wetter spielte allerdings zunächst überhaupt nicht mit: Wolken und Nebel versperrten fast die komplette Aussicht. Zac blieb entspannt und versprach, die weiteren Stopps so anzupassen, dass ich im Laufe des Tages hoffentlich noch etwas von den Blue Mountains sehen würde.

Anschließend hatte ich etwa eine halbe Stunde Zeit in Glenbrook. Bei meinem Besuch fand gerade ein kleiner Markt statt, ich konnte Kaffee holen und ein bisschen durch die Geschäfte bummeln. Für Familien praktisch: Es gibt hier auch einen Spielplatz.

Ausgangspunkt meiner Wanderung war die Wentworth Falls Picnic Area. Die Strecke war unglaublich abwechslungsreich: Aussichtspunkte, Felsen, schmale Wege, kleine Wasserfälle und immer wieder neue Blicke über die Landschaft. Feste Schuhe würde ich hier definitiv empfehlen. Einige Stellen können rutschig sein.


Bis zum Wasserfall blieb meine Gruppe zusammen. Dort musste jeder eine Entscheidung treffen: Zurück – oder die „Stairs of Doom" hinunter? Natürlich bin ich runter.
Die Treppen sind wirklich extrem steil. Nach unten geht es vergleichsweise schnell – das Problem ist eher, dass man anschließend wieder hoch muss. Aber der Weg hat sich gelohnt. Unten hat man noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Landschaft und den Wasserfall. Im australischen Sommer gibt es dort sogar kleine Pools, in denen man sich abkühlen kann. Bei meinen rund 10 °C und Wind war Baden allerdings keine besonders verlockende Vorstellung.
Und dann musste ich wieder hoch. Sagen wir es so: Als ich oben angekommen bin, war ich ungefähr so rot wie eine Tomate und hatte das Gefühl, dass mein gesamtes Blut inzwischen in meinem Kopf angekommen war. Ich bin definitiv keine Sportskanone. Aber ich war ziemlich stolz, dass ich die Stairs of Doom durchgezogen hatte.
Für mich war genau diese Wanderung das Erlebnis, das mir bei meinem ersten Besuch gefehlt hatte.


Zurück am Picknickplatz wartete bereits mein Mittagessen. Die Sandwiches waren im Tourpreis enthalten und Ernährungswünsche wurden vorher abgefragt. Nach der Wanderung tat die Pause ziemlich gut.
Danach ging es weiter zum Boars Head Lookout. Mittlerweile hatte sich auch das Wetter endgültig gebessert und ich hatte einen fantastischen Blick über die Blue Mountains.

Zum Abschluss durfte natürlich ein Ort nicht fehlen: Echo Point und die Three Sisters. Dort gibt es verschiedene Aussichtspunkte sowie Möglichkeiten für Kaffee, Snacks und Souvenirs. Da ich die Three Sisters bereits von meinem ersten Besuch kannte, habe ich diesen Stopp etwas kürzer gehalten.

17:30 UhrGegen 15:30 Uhr ging es zurück nach Sydney, wo ich ungefähr um 17:30 Uhr ankam.
Mein Fazit nach diesem Tag: Genau so hatte ich mir die Blue Mountains vorgestellt. Die Tour war abwechslungsreich, Zac ein großartiger Guide und für 67 € pro Person inklusive Mittagessen fand ich das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgesprochen gut.
| möglichst wenig organisieren möchtest | Landausflug |
| Natur und Wandern erleben möchtest | Kleingruppentour |
| maximale Freiheit möchtest | Mietwagen |
| möglichst günstig unterwegs sein möchtest | Zug |
| Scenic World unbedingt sehen möchtest | Zug/Mietwagen oder passende Tour |
| mit aktiven Kindern reist | Kleingruppe oder Mietwagen |
Mein Sohn war bei der Wandertour dabei. Für aktive Kinder kann eine solche Tour wesentlich spannender sein als mehrere Stunden im Reisebus.
Bei längeren oder steileren Wanderungen würde ich aber unbedingt vorher prüfen, welche Strecke vorgesehen ist. Die „Stairs of Doom" waren bei meiner Tour übrigens optional. Wer sich den Ab- und vor allem den anschließenden Aufstieg nicht zutraut, kann diesen Teil auslassen.
Wichtig: Die Preise sind nicht 1:1 miteinander vergleichbar. Sie zeigen vielmehr, wie unterschiedlich ein Tagesausflug in die Blue Mountains gestaltet werden kann.
Nicht ganz. Beim AIDA-Ausflug war zusätzlich der Featherdale Wildlife Park enthalten. Es handelt sich also nicht um zwei identische Leistungen.
Trotzdem war mein persönlicher Preis-Leistungs-Eindruck eindeutig. Bei der wesentlich günstigeren Kleingruppentour hatte ich am Ende des Tages das Gefühl, deutlich mehr von den eigentlichen Blue Mountains erlebt zu haben.
Und genau deshalb würde ich bei der Auswahl nicht danach gehen, welche Tour die meisten Programmpunkte verspricht. Mehr Programmpunkte bedeuten nicht automatisch mehr Erlebnis.
Ich habe für meine Kleingruppentour 67 € p. P. bezahlt. Wanderung, Guide und Mittagessen waren inklusive.
Meine Blue-Mountains-Tour ansehen *Ja. Definitiv – aber die Art des Ausflugs macht für mich einen gewaltigen Unterschied.
Nach meinem ersten Besuch waren die Blue Mountains für mich vor allem: wunderschöne Landschaft, Menschenmassen und viel zu wenig Zeit. Nach meinem zweiten Besuch habe ich verstanden, warum so viele von dieser Region schwärmen.
Wenn du nur einen Tag zur Verfügung hast, bekommst du natürlich nur einen kleinen Ausschnitt zu sehen. Trotzdem reicht ein Tagesausflug aus meiner Sicht aus, um einen tollen Kontrast zu Sydney zu erleben.
Meine persönliche Wahl wäre wieder die Kleingruppentour mit Wanderung. Nicht, weil ich dabei möglichst viele Sehenswürdigkeiten abgehakt habe – sondern genau aus dem gegenteiligen Grund: Ich hatte Zeit, tatsächlich draußen unterwegs zu sein.
Würde ich wiederkommen? Ja. Beim nächsten Mal könnte ich mir sogar vorstellen, länger als einen Tag in den Blue Mountains zu bleiben.
Ich bin zweimal in die Blue Mountains gefahren – einmal auf einer organisierten Bustour, einmal mit einer kleinen Wandergruppe. Erst beim zweiten Besuch hatte ich das Gefühl, die Region wirklich erlebt zu haben, statt sie nur abzuhaken.
Mit dem Auto solltest du je nach Ziel und Verkehr ungefähr 1,5 bis 2 Stunden pro Strecke einplanen. Mit dem Zug dauert die Fahrt von Sydney nach Katoomba ungefähr 2 Stunden.
Für einen ersten Eindruck: ja. Für die gesamte Region: nein. An einem Tag würde ich mich bewusst für einen Schwerpunkt entscheiden – beispielsweise Scenic World und die bekannten Aussichtspunkte oder eine Wanderung mit einigen ausgewählten Lookouts.
Mit dem Zug kommst du bereits ab ungefähr 7 € nach Katoomba. Einen Mietwagen bekommst du je nach Termin und Anbieter ab ungefähr 30 € pro Tag, hinzu kommen die Kosten für Benzin. Organisierte Touren sind entsprechend teurer, beinhalten dafür je nach Anbieter unter anderem Transport, Guide, Verpflegung oder weitere Programmpunkte.
Das hängt davon ab, was du erleben möchtest. Die Scenic Railway fand ich persönlich durchaus spektakulär. Bei meinem Besuch Ende Dezember war es allerdings extrem voll. Wenn dein Schwerpunkt auf Wandern und Natur liegt, würde ich Scenic World deshalb nicht zwingend als Pflichtprogramm betrachten.
Nein. Du kannst beispielsweise mit Mietwagen oder Zug in die Blue Mountains fahren. Eine geführte Tour nimmt dir allerdings viel Organisation ab. Bei meiner Kleingruppentour fand ich außerdem hilfreich, dass unser Guide aufgrund des Wetters flexibel reagieren und die Aussichtspunkte entsprechend auswählen konnte.
Grundsätzlich ja. Entscheidend ist die geplante Route. Mein Sohn war bei der Wandertour dabei. Die sehr steilen „Stairs of Doom" waren optional. Bei kleinen Kindern oder Kindern, die nicht gerne längere Strecken laufen, würde ich eine entsprechend einfachere Route wählen.
Für eine Wanderung würde ich feste Schuhe, ausreichend Wasser und Kleidung nach dem Zwiebelprinzip einpacken. Das Wetter kann sich deutlich von Sydney unterscheiden und im Laufe des Tages schnell ändern.
Grundsätzlich ja. Allerdings kann es in den Blue Mountains im Sommer sehr heiß werden. Gerade wenn du wandern möchtest, würde ich deshalb unbedingt die Temperaturen für den jeweiligen Tag prüfen und ausreichend Wasser mitnehmen.




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