Ich wollte während meines Aufenthalts in Perth unbedingt weiter in den Süden. Vor allem Busselton stand ziemlich weit oben auf meiner Liste.
Mein ursprünglicher Plan war deshalb eigentlich klar: Mietwagen nehmen, ein paar Tage im Südwesten verbringen und Margaret River in Ruhe erkunden. Dann kamen die Unterkunftspreise in der Hauptsaison. Und mein Plan änderte sich ziemlich schnell.
Statt mehrerer Tage mit Mietwagen buchte ich einen geführten Tagesausflug ab Perth. Abfahrt: 6:45 Uhr. Zurück im Hotel: ungefähr 20 Uhr. Dazwischen lagen Farmers Market, Busselton Jetty, Weingut, Surfküste, Karri-Wald, Hamelin Bay und ziemlich viele Kilometer.
War das anstrengend? Ja. Hat es sich gelohnt? Auch ja. Nur mit einer wichtigen Einschränkung: Margaret River ist eigentlich viel zu schade für nur einen Tag.
Ja – wenn du nur einen Tag zur Verfügung hast und möglichst viele unterschiedliche Eindrücke bekommen möchtest. Die Tour war für mich perfekt, um herauszufinden, wie vielfältig die Region ist.
Für eine intensive Erkundung würde ich Margaret River allerdings nicht als Tagesausflug planen. Dafür sind die Entfernungen groß und einige Stopps zwangsläufig kurz. Mein Fazit nach dem Tag: Als Überblick richtig gut. Für Busselton, Hamelin Bay und die Küste hätte ich aber problemlos mehrere Tage gebrauchen können.
Margaret River ist nicht nur der kleine gleichnamige Ort. Gemeint ist meist eine ganze Region im Südwesten Westaustraliens. Und genau das hatte ich vor der Reise ehrlich gesagt unterschätzt.
Ich hatte Margaret River vor allem mit Wein verbunden. In Wirklichkeit bekommst du auf relativ engem Raum ganz unterschiedliche Landschaften: Strände, Surfspots, Weingüter, Wälder mit riesigen Karri-Bäumen, Höhlen und weiter südlich Buchten wie Hamelin Bay. Dazu kommt Busselton mit seinem berühmten Jetty.
Das Problem bei einem Tagesausflug ab Perth: All diese Orte liegen nicht direkt nebeneinander. Ein großer Teil des Tages besteht deshalb zwangsläufig aus Fahrzeit.

Heller Sand, blaue Strandhäuschen und der rund 1,8 Kilometer lange Jetty, der weit ins Meer hinausführt.

Die Region ist international vor allem für ihren Wein bekannt – muss aber nicht der Hauptgrund für deinen Besuch sein.

Wilde Küste, Rockpools und Wellen, die mit ordentlich Kraft auf die Felsen treffen – hier versteht man, warum die Region so stark mit Surfen verbunden ist.

Riesige Karri-Bäume im Boranup Forest und weiter südlich Hamelin Bay, wo sich mit etwas Glück Rochen nah ans Ufer wagen.
Die Entfernungen zwischen den einzelnen Stopps werden dadurch schnell größer, als man vorher denkt. Wer nur "Margaret River" bucht, sollte vorher wissen, welche Orte tatsächlich auf der Route liegen.
Kann man. Die bessere Frage ist allerdings: Sollte man?
Wenn du mehrere Tage Zeit hast, würde ich ziemlich eindeutig sagen: Nein. Dann würde ich die Region mit Mietwagen bereisen und mindestens eine oder zwei Nächte einplanen.
Wenn Perth dagegen deine Basis ist und du keinen zusätzlichen Aufenthalt im Südwesten unterbringen kannst, kann eine geführte Tagestour eine ziemlich gute Alternative sein. So war es bei mir: Ich musste mich nicht um Route, Parkplätze oder die lange Rückfahrt kümmern und konnte mir innerhalb eines Tages mehrere komplett unterschiedliche Ecken ansehen.
Der Nachteil liegt genauso klar auf der Hand: Du hast an den einzelnen Orten nur begrenzt Zeit. Und ausgerechnet bei meinem Lieblingsstopp war mir diese Zeit deutlich zu kurz.
Wenn du Margaret River nur an einem Tag besuchen kannst, würde ich eine Tour wählen, bei der du wirklich unterschiedliche Seiten der Region siehst. Busselton + Küste + Natur fand ich deutlich spannender als eine Tour, die fast ausschließlich aus Weinverkostungen besteht. Wenn du mehr als einen Tag zur Verfügung hast: Mietwagen und Übernachtung. Die Region ist zu schön, um sie nur aus dem Busfenster zu sehen.
Ja, der Tagesausflug lohnt sich als Kennenlernen der Region – aber nicht als intensive Erkundung. Perth → Bunbury Farmers Market → Busselton Jetty → Vasse Felix → Prevelly → Boranup Forest → Hamelin Bay → Perth: Auf der Karte klingt das machbar, an einem einzigen Tag ist es ein ziemlich straffes Programm.
Mein Tagesausflug startete um 6:45 Uhr am InterContinental Hotel in Perth. Mein Guide David sammelte mich dort ein und dann ging es Richtung Süden.
Unerwartet unterhaltsam als Zwischenstopp.
Mein Lieblingsstopp – mit zu wenig Zeit.
Weingut, auch ohne Weinprobe angenehm.
Mittagessen und Rockpools an der Surfküste.
Riesige Karri-Bäume, komplett andere Landschaft.
Letzter Stopp – mit etwas Glück Rochen im Flachwasser.
Auf der Karte klingt diese Route erst einmal machbar. An einem einzigen Tag ist es allerdings ein ziemlich straffes Programm.
Bis zum ersten richtigen Stopp lagen rund eineinhalb bis zwei Stunden Fahrt vor mir. Langweilig wurde es trotzdem nicht: Schon unterwegs entdeckte ich die ersten Kängurus auf den Wiesen. Mein Guide meinte ziemlich entspannt, dass das erst der Anfang sei. Er sollte recht behalten – gerade auf der späteren Rückfahrt sah ich noch deutlich mehr. In Australien gehört selbst die Strecke ein bisschen zum Erlebnis dazu.
Mein erster Stopp war der Bunbury Farmers Market. Und ganz ehrlich: Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass einer meiner Stopps auf einer Margaret-River-Tour ein Farmers Market sein würde, hätte ich vermutlich nicht unbedingt „Highlight" daneben geschrieben. Vor Ort fand ich ihn aber tatsächlich ziemlich spannend.

Die Auswahl an frischen Lebensmitteln war riesig und vieles kam aus der Region. Man merkt ziemlich schnell, dass Lebensmittel und regionale Produkte im Südwesten einen hohen Stellenwert haben. Für mich war das kein Ort, für den ich extra aus Perth losfahren würde – als Zwischenstopp auf dem Weg nach Süden hat er aber erstaunlich gut funktioniert.
Dann kam der Stopp, wegen dem ich die Tour ursprünglich überhaupt gebucht hatte: Busselton. Und ich hatte ziemlich hohe Erwartungen. Die wurden nicht enttäuscht. Als ich ankam, war der Strand noch relativ leer. Vor mir lagen heller Sand, die typischen blauen Strandhäuschen und der lange Jetty, der weit ins Meer hinausführt.


Für mich war das einer dieser Momente, bei denen man einen Ort schon zigmal auf Bildern gesehen hat und trotzdem erst vor Ort versteht, warum man unbedingt hinwollte. Nur hatte ich ein Problem: Ich hatte ungefähr eine Stunde Zeit. Und das war viel zu wenig.
Der Busselton Jetty ist rund 1,8 Kilometer lang. Statt komplett hinauszulaufen, entschied ich mich für den kleinen Zug – mit Kind natürlich sowieso die interessantere Variante. Die Fahrt bis ans Ende des Stegs war schon für sich ein Erlebnis. Dort angekommen hätte ich gern noch das Underwater Observatory besucht, das unterhalb des Jettys unter die Wasseroberfläche führt. Genau dafür reichte meine Zeit allerdings nicht mehr. Ein paar Fotos, kurz aufs Meer schauen – und schon musste ich wieder in den Zug zurück.
Direkt am Strand gibt es außerdem einen Wasserspielplatz. Natürlich hatte mein Sohn ihn innerhalb von ungefähr drei Sekunden entdeckt – und natürlich passte „jetzt noch eine Stunde spielen" nicht ganz in den Zeitplan der Tour. Ihn wieder in Richtung Bus zu bekommen, gehörte entsprechend zu den schwierigeren Programmpunkten des Tages. Gerade Busselton funktioniert mit Kindern eigentlich wunderbar – aber eine geführte Tour gibt dort wenig Flexibilität. Mit dem Mietwagen wäre ich wahrscheinlich einfach länger geblieben.
Danach ging es zu Vasse Felix, einem der bekannten Weingüter der Region. Nun muss ich an dieser Stelle gestehen: Die Weinprobe war für mich nicht der Hauptgrund für diesen Ausflug. Während andere Teilnehmer verschiedene Weine probierten, machte ich es mir auf der Terrasse gemütlich.

Und das war tatsächlich ziemlich angenehm. Das Gelände ist ruhig, grün und komplett anders als Busselton wenige Stunden zuvor. Genau diese Abwechslung hat mir an Margaret River gefallen: Innerhalb eines Tages wechselst du von Strand zu Weinbergen, später zu wilder Küste und schließlich in einen dichten Wald.
Zum Mittagessen ging es weiter Richtung Prevelly. Die Gegend fühlt sich sofort anders an: mehr Küste, mehr Surfboards, mehr „wir wohnen hier eigentlich nur, weil das Meer vor der Tür liegt". Mein Mittagessen gab es im Coopers, die Wartezeit lag bei ungefähr einer Stunde. Normalerweise wäre ich bei einem straffen Tagesausflug darüber wahrscheinlich weniger begeistert gewesen. Hier störte es mich erstaunlich wenig – das Essen war sehr gut und die Umgebung machte es leicht, einfach sitzen zu bleiben.
Anschließend ging es an die Küste. Und dieser Stopp war viel mehr mein Margaret River, als ich vorher erwartet hatte. Das Meer trifft hier mit ordentlich Kraft auf die Felsen – ich hätte wirklich lange einfach nur dabei zuschauen können, wie die Wellen brechen. Kein Programmpunkt, kein „hier steht Sehenswürdigkeit XY". Einfach Küste.


In der Gegend trainieren beziehungsweise surfen auch erfahrene Surfer, und spätestens hier versteht man, warum Margaret River international so stark mit Surfen verbunden ist. Für mich einer der Stopps, bei denen ich gern einfach eine Stunde länger geblieben wäre.
Nach Meer kam Wald. Und zwar nicht irgendeiner: Im Boranup Forest stehen riesige Karri-Bäume. Nach Küste, Strand und Weingut fühlt sich der Wechsel fast ein bisschen absurd an – plötzlich stehst du zwischen hohen, hellen Baumstämmen und dichtem Grün.

Ich machte einen kurzen Stopp beziehungsweise Spaziergang im Bereich des Lookouts. Für eine große Wanderung war natürlich keine Zeit. Trotzdem war der Boranup Forest für mich wichtig, weil er noch einmal gezeigt hat, wie unterschiedlich die Region ist.
Mein letzter großer Stopp war Hamelin Bay. Und dort wartete eines der ungewöhnlichsten Erlebnisse des Tages: Hamelin Bay ist bekannt dafür, dass sich Rochen teilweise sehr nah am Ufer aufhalten. Bei meinem Besuch waren tatsächlich Tiere da. Plötzlich stehst du im flachen Wasser und siehst diese riesigen Rochen direkt vor dir vorbeiziehen. Das war beeindruckend.

Sollte man nur wegen der Rochen nach Hamelin Bay fahren? Das würde ich nicht versprechen. Wildtiere halten sich schließlich nicht an Tourpläne. Du kannst Glück haben – wie ich. Du kannst aber auch dort stehen und keinen einzigen Rochen sehen. Ich würde Hamelin Bay deshalb als schönen Küstenstopp betrachten, bei dem die Rochen ein möglicher Bonus sind, nicht als garantiertes Tiererlebnis.
Von Hamelin Bay ging es wieder zurück nach Perth. Die Rückfahrt dauerte ungefähr zweieinhalb Stunden. Nach so einem langen Tag klingt das erst einmal ziemlich hart – ich war allerdings froh, nicht selbst fahren zu müssen. Und mein Guide hatte sein Versprechen vom Morgen noch nicht vergessen: Auf dem Rückweg sah ich tatsächlich immer wieder Kängurus auf den Wiesen. Irgendwann gehörte das fast schon selbstverständlich zur Landschaft. Australien eben.
Nach diesem Tag ist meine Antwort ziemlich eindeutig, abhängig davon, wie viel Zeit du hast.
| Geführte Tour | Mietwagen | |
|---|---|---|
| Würde ich wählen, wenn ... | nur 1 Tag Zeit, Perth als feste Basis, keine lange Fahrt selbst fahren möchtest | mind. 2 Tage Zeit, Busselton/Strände ausführlicher, Flexibilität mit Kindern |
| Größter Vorteil | lange Rückfahrt nicht selbst fahren | selbst entscheiden, wann es weitergeht |
| Größter Nachteil | wenig Zeit an einzelnen Stopps | mehr Organisation, Unterkunft nötig |
| Mein Urteil | ★★★★☆ | – |
Der größte Vorteil für mich war tatsächlich: Ich musste die lange Rückfahrt nicht selbst fahren. Nach einem Tag von 6:45 Uhr bis 20 Uhr fand ich das ziemlich angenehm. Beim nächsten Mal wäre trotzdem der Mietwagen meine Variante – nicht weil die Tour schlecht war, sondern weil sie mir gezeigt hat, wo ich länger bleiben möchte.
| nur 1 Tag Zeit hast und Perth deine Basis ist | geführte Tour |
| Busselton oder Strände ausführlicher erleben willst | Mietwagen + Übernachtung |
| keinen Fokus auf Wein legen möchtest | Tour mit Route wie meiner (Busselton + Küste + Natur) |
| mit kleineren Kindern reist | eher Mietwagen für mehr Flexibilität |
| möglichst wenig selbst organisieren möchtest | geführte Tour |
Grundsätzlich ja. Mein Sohn hatte mit Zug, Strand, Wasserspielplatz, Tieren und den vielen unterschiedlichen Stopps genug Abwechslung. Was ich allerdings nicht unterschätzen würde, ist die Dauer: Mehr als 13 Stunden unterwegs sind auch für Kinder ein langer Tag, dazu kommen längere Fahrstrecken.
Bei mir hat es gut funktioniert. Ich würde aber insbesondere bei kleineren Kindern überlegen, ob eine Übernachtung in der Region entspannter wäre. Und Busselton würde ich mit Kind definitiv großzügiger planen – der Wasserspielplatz hat schließlich keinen Respekt vor Abfahrtszeiten.
Wichtig: Die Kosten stammen von meinem Besuch und sind keine aktuellen Preisangaben – bitte vor der Reise beim jeweiligen Anbieter prüfen.
Rund 212 Euro für einen Erwachsenen und ein Kind sind nicht wenig. Dafür hatte ich einen kompletten Tag mit Guide, Transport und mehreren Stopps und musste mich vor allem nicht um die lange Fahrt zurück nach Perth kümmern. Für mich hat sich die Tour gelohnt. Wenn ich allerdings zu dritt oder viert unterwegs wäre und mehrere Tage Zeit hätte, würde ich auch die Kosten eines Mietwagens plus Unterkunft dagegenrechnen.
Die Entfernungen zwischen den Stopps sind größer, als man vorher denkt.
Für Jetty, Underwater Observatory und Strand reicht eine Stunde nicht.
Mein Tag ging von 6:45 bis etwa 20 Uhr – das sollte dir vorher bewusst sein.
Auch ohne Weininteresse gibt es mehr als genug Gründe herzukommen.
Gerade mit Kind hätte ich an einigen Stopps gern länger geblieben.
Rochen können auftauchen, müssen aber nicht.
Ja – aber für mich vor allem als Kennenlernen. Ich habe innerhalb eines einzigen Tages unglaublich viele unterschiedliche Seiten des Südwestens gesehen. Busselton war genau so schön, wie ich gehofft hatte. Die Küste bei Prevelly hat mich mehr begeistert, als ich vorher erwartet hatte. Der Boranup Forest brachte wieder eine komplett andere Landschaft. Und Hamelin Bay mit den Rochen war ein ziemlich besonderer Abschluss.
Trotzdem würde ich beim nächsten Mal etwas ändern: Ich würde bleiben, mindestens ein oder zwei Nächte. Denn genau das war das größte Learning meines Tages: Margaret River eignet sich zwar als Tagesausflug, aber die Region ist eigentlich viel zu schön dafür.
Meine Empfehlung: Wenn ein Tagesausflug deine einzige Möglichkeit ist, würde ich ihn trotzdem machen. Wenn du irgendwie zusätzliche Zeit im Reiseplan findest: Nimm sie.
Ich bin einen geführten Tagesausflug von Perth nach Margaret River gefahren – 6:45 bis 20 Uhr, sechs Stopps zwischen Strand, Weingut, Wald und Küste. Am Ende wusste ich vor allem eines: Ich möchte länger bleiben.
Ja. Geführte Tagesausflüge starten früh morgens in Perth und kehren abends zurück. Du musst allerdings mit einem langen Tag und mehreren Stunden Fahrzeit rechnen.
Für einen ersten Eindruck kann ein Tag reichen. Wenn du Busselton, Strände, Weingüter und Natur ohne Zeitdruck erleben möchtest, würde ich mindestens zwei bis drei Tage einplanen.
Aus meiner Sicht eindeutig ja. Die Region bietet Strände, Surfspots, Wälder, Höhlen, Tierbeobachtungen und Busselton. Wein war bei meinem Besuch nur ein Teil des Tages.
Für mich war Busselton eines der Highlights des Tages. Wenn du den Jetty und das Underwater Observatory ausführlicher erleben möchtest, würde ich allerdings mehr als eine Stunde einplanen.
Nein. Es handelt sich um Wildtiere. Bei meinem Besuch kamen Rochen sehr nah ans Ufer, aber eine Sichtung lässt sich nicht garantieren.
Für einen einzelnen Tag ab Perth finde ich eine geführte Tour angenehm, weil du die lange Strecke nicht selbst fahren musst. Bei zwei oder mehr Tagen würde ich persönlich den Mietwagen bevorzugen.
Ja. Gerade Busselton, Strand, Zug und mögliche Tierbeobachtungen sind für Kinder spannend. Ein Tagesausflug ab Perth ist allerdings sehr lang.




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