Vor meiner Australienreise habe ich ziemlich lange recherchiert, welche eSIM für mich die richtige ist. Airalo? Holafly? GigSky? Oder doch einfach Datenpakete über meine normale Telekom-SIM?
Ganz so einfach war die Entscheidung für mich nicht. Denn meine Reise bestand nicht nur aus Sydney, Perth und Cairns. Ich war 17 Tage mit dem Camper durch Westaustralien unterwegs, bis nach Karijini, später im Hinterland von Cairns, anschließend per Kreuzfahrtschiff in der Südsee und zum Abschluss in Singapur.
Ich wollte deshalb nicht nur wissen, welcher Anbieter auf dem Papier günstig ist. Mich hat vor allem interessiert: Habe ich auch dann noch Internet, wenn ich die Stadt verlasse?
Am Ende habe ich Airalo, Holafly und GigSky parallel ausprobiert und zusätzlich Datenpakete meiner Telekom-SIM genutzt. Und nach sechs Wochen ist mein Ergebnis etwas weniger eindeutig, als die Überschrift „beste eSIM Australien" vielleicht vermuten lässt.
Die eine perfekte eSIM habe ich nicht gefunden. Airalo, Holafly und GigSky waren bei der Netzabdeckung in meinem Test insgesamt erstaunlich ähnlich. Einen deutlichen Unterschied habe ich erst dort festgestellt, wo guter Empfang wirklich interessant wurde: in abgelegeneren Regionen. Dort hatte meine Telekom-SIM auf meiner Route deutlich häufiger noch Empfang.
Trotzdem würde ich beim nächsten Australien-Roadtrip nicht ausschließlich die Telekom nutzen – auf Dauer wäre mir das viel zu teuer.
So würde ich es beim nächsten Australien-Roadtrip machen:
Mein Fazit: Reise-eSIM + Telekom-Backup + Offline-Karten waren für meine Route die sinnvollste Kombination aus Kosten, Datenvolumen und Empfang.
Im Video nehme ich dich mit auf meine Route durch Australien und zeige dir meine echten Erfahrungen und Empfangssituationen mit den verschiedenen eSIMs.
Ich habe während meiner Reise vier unterschiedliche Lösungen genutzt:
Für meine Reiseroute fand ich besonders den Ozeanien-Tarif interessant, weil ich nach Australien noch mehrere Inseln im Südpazifik besucht habe.
Kannte ich bereits von meiner Weltreise. An der Westküste habe ich die eSIM zunächst selbst bezahlt. Besonders interessant war für mich das unbegrenzte Datenvolumen und später der Regionaltarif.
Wollte ich vor allem deshalb ausprobieren, weil der Anbieter nicht nur klassische Reise-eSIMs anbietet, sondern auch Lösungen für Kreuzfahrten bzw. die Nutzung auf See.
Zusätzlich hatte ich meine normale deutsche Telekom-SIM im Smartphone und konnte darüber bei Bedarf Datenpakete für Australien buchen. Das wurde im Laufe der Reise noch ziemlich wichtig.
Airalo und die Datenpakete der Telekom habe ich selbst bezahlt. Meine Holafly-eSIM habe ich an der Westküste zunächst ebenfalls selbst bezahlt; während der Reise kam Holafly auf mich zu, ab Cairns wurde mir die eSIM kostenlos zur Verfügung gestellt. GigSky hatte mich bereits einige Monate zuvor im Rahmen meiner Norwegenreise wegen einer möglichen Kooperation kontaktiert – für diesen Test wurde mir die eSIM kostenlos zur Verfügung gestellt.
Meine Erfahrungen und mein Fazit wurden dadurch nicht beeinflusst. Genau diese unabhängige Bewertung war für mich Voraussetzung für die Zusammenarbeit.
Affiliate-Hinweis: Einige Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Wenn du darüber buchst, erhalte ich gegebenenfalls eine Provision. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht.
Die Preise der Anbieter lassen sich nur bedingt miteinander vergleichen, da sich Datenvolumen, Laufzeit und enthaltene Länder unterscheiden. Damit zumindest die Laufzeit identisch ist, habe ich für diesen Vergleich jeweils einen 30-Tage-Tarif betrachtet.
| Anbieter | Preis | Für mich besonders interessant |
|---|---|---|
| Airalo | 66,00 € | Ozeanien-Tarif |
| Holafly | 68,90 € | Unlimited + Regionaltarif |
| GigSky | 74,90 € | besonders interessant für Land + See |
| Telekom | abhängig vom Datenpass | für mich vor allem als Backup |
Gerade bei eSIMs würde ich nicht nur auf den Preis schauen. Auch der Begriff „unbegrenztes Datenvolumen" verdient einen zweiten Blick.
Airalo bot zum Zeitpunkt meiner Reise beispielsweise einen Unlimited-Tarif an. In den Tarifbedingungen war das Highspeed-Datenvolumen allerdings auf 3 GB pro Tag begrenzt – danach wurde die Geschwindigkeit reduziert. Das muss kein Nachteil sein, man sollte nur wissen, was man kauft.
Highspeed-Datenvolumen · mögliche Drosselung · Laufzeit · Hotspot/Tethering · enthaltene Länder · Fair-Use-Regelungen. Tarifbedingungen können sich ändern – Angaben hier: Stand Juli 2026.
Meine Reise endete nicht in Australien. Nach Sydney ging es mit dem Kreuzfahrtschiff weiter nach Neukaledonien, Vanuatu und Fidschi, anschließend nach Singapur.
Deshalb waren für mich Regionaltarife besonders interessant. Airalo und Holafly boten entsprechende Lösungen für mehrere Länder meiner Reise an. Bei Holafly konnte ich mit dem passenden Regionaltarif zusätzlich Singapur abdecken – nicht in jedem Land eine neue eSIM suchen, installieren und konfigurieren zu müssen, war für mich ein echter Vorteil.
Wer Australien mit Neuseeland, der Südsee oder Asien kombiniert, sollte vor der Buchung schauen, ob ein Regionaltarif günstiger oder bequemer ist als mehrere einzelne eSIMs.
Airalo, Holafly und GigSky betreiben in Australien kein eigenes Mobilfunknetz, sondern ermöglichen über Roamingvereinbarungen Zugang zu lokalen Netzen. Auch meine deutsche Telekom-SIM verbindet sich über Roaming mit einem australischen Partnernetz.
Nicht jede SIM hat zwangsläufig Zugang zu denselben lokalen Netzen. In Perth oder Sydney merkt man davon meist nichts – dort funktionierte bei mir alles problemlos. In abgelegeneren Regionen kann der jeweilige Netzzugang plötzlich darüber entscheiden, ob noch Empfang da ist oder nicht. Genau das habe ich auf meiner Reise mehrfach erlebt.
Ganz konkret heißt das: Jeder Anbieter handelt eigene Roamingverträge mit einem oder mehreren australischen Netzbetreibern aus – und diese Verträge sind nicht bei allen Anbietern identisch. Meine Vermutung nach dem Test: Die Telekom hat einfach das umfassendere bzw. teurere Roamingpaket eingekauft, das Zugriff auf ein Netz mit besserer Flächenabdeckung außerhalb der Städte ermöglicht. Bei den günstigeren Reise-eSIMs scheint der Vertrag eher auf gute Stadtabdeckung ausgelegt zu sein, in der Fläche dann aber schneller auszusetzen.
In Großstädten wie Perth oder Sydney merkt man davon nichts, weil dort ohnehin jedes Netz gut ausgebaut ist. Erst außerhalb wird sichtbar, wessen Roamingvertrag mehr hergibt.
Und damit kommen wir zu dem Teil, der für mich viel interessanter war als Tarifbeschreibungen und theoretische Netzabdeckung: Was ist auf meiner tatsächlichen Route passiert?
Mein Australien-Abenteuer begann in Perth – und für meinen eSIM-Test war Perth unspektakulär. Airalo, Holafly, GigSky und Telekom funktionierten alle problemlos, bei der normalen Nutzung konnte ich keine relevanten Unterschiede feststellen.
Für einen klassischen Städtetrip nach Perth würde ich den Anbieter deshalb nicht nach Netzabdeckung auswählen, sondern nach Preis und Datenvolumen.

Nach Perth ging es mit dem Camper Richtung Norden – am Ende standen 4.458 Kilometer auf dem Tacho, über Kalbarri und Coral Bay bis nach Karijini und zurück.
Innerhalb der größeren Orte hatte ich normalerweise mit allen Anbietern Empfang. Sobald ich die Orte verlassen habe, sah das anders aus. Besonders ab Kalbarri und weiter Richtung Norden wurde der Empfang deutlich dünner. Zwischen Airalo, Holafly und GigSky konnte ich dabei keinen grundsätzlich besseren Anbieter identifizieren.
Bei der Telekom sah das anders aus: Auf meiner Route hatte ich damit deutlich häufiger noch Empfang, während die Reise-eSIMs bereits kein Netz mehr angezeigt haben.

Heißt das, die Telekom hat in Australien immer den besten Empfang? Nein. Ich habe keinen flächendeckenden Netztest durchgeführt – meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf meine Route im Juni und Juli 2026. Auf den von mir bereisten Strecken hatte ich mit der Telekom allerdings deutlich häufiger noch Empfang als mit Airalo, Holafly oder GigSky.
Dort wurde aus meinem Netzvergleich irgendwann ein ziemlich einfaches Ergebnis: Kein Netz ist kein Netz. Teilweise hatten wir mit keiner unserer Lösungen Empfang – auch die Telekom konnte daran nichts ändern.
Für mich eines der wichtigsten Learnings der ganzen Australienreise: Wer einen Roadtrip durch abgelegenere Regionen plant, sollte sich niemals ausschließlich auf mobiles Internet verlassen.

Offline-Karten herunterladen · Hotel- und Campingplatzadressen speichern · Buchungsbestätigungen offline verfügbar machen · wichtige Telefonnummern speichern · Informationen zu geplanten Wanderungen vorab herunterladen. Denn auch ein Backup hilft nicht, wenn schlicht kein Mobilfunknetz vorhanden ist.
Airalo, Holafly und GigSky funktionierten bei mir im normalen Alltag, auch Richtung Port Douglas, abgesehen von einzelnen Funklöchern unterwegs. Für eine klassische Reise rund um Cairns und Port Douglas hätte ich deshalb auch hier keinen klaren Favoriten aufgrund der Netzabdeckung.

Spannender wurde es, als ich von Cairns ins Landesinnere gefahren bin – die Route führte über Mareeba Richtung Chillagoe. Je weiter ich mich von Cairns entfernte, desto dünner wurde wieder der Empfang. Spätestens hinter Mareeba zeigte sich ein ähnliches Bild wie zuvor in Westaustralien: Mit der Telekom hatte ich auf meiner Route deutlich häufiger noch Empfang.
Damit war für mich klar, dass meine Erfahrungen an der Westküste zumindest auf meiner Reise kein einmaliges Phänomen waren.

Bei der Netzabdeckung: für mich Gleichstand. Airalo, Holafly und GigSky waren in meinem Praxistest insgesamt ähnlich – keiner der drei Anbieter war über die gesamte Reise hinweg so deutlich besser, dass ich ihn allein deswegen empfehlen würde. Unterschiede gab es für mich eher bei Tarifen, Datenvolumen und Handhabung.
Airalo hat bei mir grundsätzlich genauso funktioniert wie Holafly und GigSky. Einen Punkt würde ich beim nächsten Mal genauer beobachten: den Datenverbrauch. Mir ist mit Airalo das ein oder andere Mal das gebuchte Datenvolumen ausgegangen – einmal, weil ich vergessen hatte, die iCloud-Fotosynchronisierung über mobile Daten auszuschalten.
Bei einer Begleitperson auf meiner Reise war die Situation etwas merkwürdiger: Bei einem Airalo-Tarif mit festem Datenvolumen war zweimal innerhalb kürzester Zeit das Volumen aufgebraucht, obwohl die entsprechenden Synchronisierungen deaktiviert waren. Woran das lag, konnten wir nicht nachvollziehen – ich möchte Airalo deshalb keine falsche Abrechnung unterstellen, es ist schlicht eine Erfahrung, die wir gemacht haben.
Bei Holafly muss ich mir über mein Datenvolumen weniger Gedanken machen – ich nutze unterwegs deutlich mehr Daten als jemand, der nur Google Maps und WhatsApp braucht. Bei der Netzabdeckung konnte ich dagegen keinen Vorteil gegenüber Airalo oder GigSky feststellen.
Besonders in Singapur zeigte mein Smartphone teilweise vollen Empfang, trotzdem waren die Ladezeiten extrem langsam – ein gutes Beispiel dafür, dass volle Empfangsbalken nicht automatisch schnelles Internet bedeuten.
Wenn Unlimited zu deiner Nutzung passt, kannst du dir hier die aktuellen Australien- bzw. Regionaltarife ansehen.
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Wichtig: Meine Empfehlung für Holafly basiert nicht auf einer besseren Netzabdeckung – die konnte ich gegenüber Airalo und GigSky nicht feststellen. Für mich persönlich passt vor allem das Tarifmodell mit viel bzw. unbegrenztem Datenvolumen.
Auch GigSky hat bei mir an Land funktioniert, bei der Netzabdeckung ohne dauerhaften Unterschied zu Airalo oder Holafly. Ich hatte allerdings das ein oder andere Mal Schwierigkeiten bei der Aktivierung.
Die eigentliche Stärke von GigSky liegt für mich an anderer Stelle: Kreuzfahrten. GigSky bietet Tarife, mit denen sich die Nutzung an Land und auf See kombinieren lässt. Wer Australien mit einer Südsee-Kreuzfahrt verbindet, muss deshalb nicht zwangsläufig eine Reise-eSIM für Land und zusätzlich ein Internetpaket der Reederei buchen. Wie gut GigSky bei mir auf See tatsächlich funktioniert hat, betrachte ich separat in einem eigenen Artikel.
Wenn ich ausschließlich nach der Netzabdeckung entscheiden müsste, wäre mein persönlicher Sieger die Telekom. Gerade auf den langen Strecken in Westaustralien und im Hinterland von Cairns hatte ich damit wesentlich häufiger noch Empfang, auch die Ladegeschwindigkeit war oft besser.
Der entscheidende Nachteil ist der Preis: Sechs Wochen ausschließlich über Telekom-Datenpässe abzudecken, wäre für mich keine sinnvolle Lösung. Ich würde sie deshalb gezielt als Backup einsetzen, nicht als alleinige Lösung.
Nach sechs Wochen und vier getesteten Lösungen würde ich beim nächsten Mal gar nicht mehr versuchen, die eine perfekte eSIM zu finden. Ich würde kombinieren.
Für den normalen Reisealltag würde ich Airalo, Holafly und GigSky anhand der aktuellen Tarife vergleichen: benötigtes Datenvolumen, Reisedauer, weitere Länder, Regionaltarife, aktueller Preis. Für meine persönliche Nutzung würde ich vermutlich wieder zu einer Unlimited-Lösung tendieren.
Meine deutsche SIM würde ich als Backup behalten. Geht es mehrere Tage in abgelegenere Regionen, würde ich gezielt einen passenden Datenpass buchen – so bezahle ich den höheren Preis nicht während der gesamten Reise.
Das ist für mich inzwischen nicht verhandelbar. Denn Karijini hat ziemlich deutlich gezeigt: Irgendwann haben einfach alle kein Netz mehr.
Ausgerechnet mein Airalo-Erlebnis hat mir noch ein ganz anderes Learning beschert: Nicht immer ist die eSIM schuld, wenn das Datenvolumen plötzlich weg ist – bei mir war es die iCloud-Fotosynchronisierung.
Vor einer Reise mit begrenztem Datenvolumen würde ich kontrollieren: iCloud Fotos über mobile Daten · Google Fotos · automatische Cloud-Backups · App-Updates über mobile Daten · automatische Downloads · datenintensive Apps · persönlicher Hotspot · Offline-Karten bereits im WLAN herunterladen.
Es kommt darauf an, wie du reist. Für eine Städtereise nach Sydney, Perth oder Cairns würde ich Airalo, Holafly und GigSky nach Preis und Datenvolumen vergleichen – bei der Netzabdeckung konnte ich zwischen den dreien in Städten keinen relevanten Unterschied feststellen.
Für einen Roadtrip in abgelegenere Regionen würde ich mich nicht ausschließlich auf eine Reise-eSIM verlassen – auf meiner Route war die Telekom hier deutlich zuverlässiger. Für meine persönliche Nutzung würde ich als Haupt-eSIM vermutlich wieder einen Unlimited-Tarif wählen.
Die eierlegende Wollmilchsau habe ich trotzdem nicht gefunden. Vielleicht ist genau das mein wichtigstes Fazit aus diesem Test: Nicht die eine eSIM muss alles können. Die Kombination muss zu deiner Reise passen.
Ich habe wirklich versucht, einen eindeutigen Testsieger zu finden – aber ehrlicherweise gibt es ihn nicht. Auf meiner Route hat sich die Kombination aus Reise-eSIM, Telekom-Backup und Offline-Karten am besten bewährt, und genau die würde ich auch beim nächsten Australien-Trip wieder wählen.
In meinem Praxistest gab es zwischen Airalo, Holafly und GigSky bei der allgemeinen Netzabdeckung keinen eindeutigen Sieger. In Städten wie Perth und Cairns funktionierten alle drei problemlos. In abgelegeneren Regionen hatte ich auf meiner Route mit der Telekom deutlich häufiger Empfang.
Ja, Airalo hat auf meiner Reise grundsätzlich funktioniert. In größeren Städten und touristischen Regionen hatte ich keine nennenswerten Probleme. Bei Tarifen mit begrenztem Datenvolumen würde ich allerdings den Datenverbrauch des Smartphones genau kontrollieren.
Holafly funktionierte bei mir in Australien grundsätzlich zuverlässig. Besonders angenehm fand ich das unbegrenzte Datenvolumen. Bei der Netzabdeckung konnte ich allerdings keinen grundsätzlichen Vorteil gegenüber Airalo oder GigSky feststellen.
Ja. An Land war GigSky bei meiner Nutzung hinsichtlich der Netzabdeckung mit Airalo und Holafly vergleichbar. Besonders interessant finde ich GigSky für Reisende, die Australien mit einer Kreuzfahrt verbinden.
Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Die Netzabdeckung hängt von Region und verfügbarem Partnernetz ab. Auf meiner Route durch Westaustralien und im Hinterland von Cairns hatte ich mit meiner Telekom-SIM häufiger Empfang als mit den getesteten Reise-eSIMs. In Teilen von Karijini hatte allerdings keine meiner Lösungen Empfang.
Nicht unbedingt. Für Google Maps, WhatsApp und gelegentliche Internetrecherche kann ein begrenztes Datenpaket vollkommen ausreichen. Wer viel Social Media nutzt, Videos schaut oder größere Datenmengen verarbeitet, kann von einem Unlimited-Tarif profitieren. Dabei unbedingt die Fair-Use-Regelungen beachten.
Ja. WhatsApp kann grundsätzlich weiterhin mit der bisherigen Telefonnummer genutzt werden, auch wenn die mobilen Daten über eine Reise-eSIM laufen.
Bei vielen modernen Dual-SIM-Smartphones ja. So kann beispielsweise eine Reise-eSIM für mobile Daten genutzt werden, während die deutsche SIM weiterhin aktiv bleibt. Vor der Reise sollte geprüft werden, welche Dual-SIM-Funktionen das eigene Smartphone unterstützt.
Für einen Roadtrip würde ich sie unbedingt empfehlen. In abgelegenen Regionen kann es unabhängig vom Anbieter Funklöcher geben. In Karijini hatte ich teilweise mit keiner meiner Lösungen Mobilfunkempfang.






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